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Wissen ist Macht

Das innerbetriebliche Wissensmanagement betrifft alle Schritte der Informationsweitergabe, -verarbeitung, – präsentation und –dokumentation.

Es gilt, wo angezeigt, diese Schritte zu optimieren, zu vereinheitlichen und die Qualität der Ergebnisse sicherzustellen, um den Workflow zu beschleunigen, Informationen zu sichern und für alle Beteiligten zugänglich zu machen.

Nicht zuletzt spielt das Wissensmanagement im Bereich der Unternehmensnachfolge eine gewichtige Rolle. Ein Nachfolger, der die Geschäfte zur Zufriedenheit des Vorgängers fortführen will, ist mit erforderlichem Hintergrundwissen zu versorgen. Hierzu gehört unter Umständen auch das implizite Wissen, das sich der Vorgänger ganz subjektiv durch Erfahrung gebildet hat und das oft nicht offenkundig ist.

Gemeinhin stellt sich die Frage nach Strukturen, Kanälen und möglichen Instrumenten, die Informationsverluste wie bei dem altbewährten Kinderspiel „Stille Post“ ausschließen oder zumindest minimieren. Welche Informationen sind für wen im Betrieb wichtig und wie sind diese zu kommunizieren?

Die Informationsverarbeitung kann als persönlicher aber auch maschineller Prozess verstanden werden, sind nicht oft Datenbanken der Empfänger und Speicherort für Daten verschiedenster Art.

Informationspräsentation kann multimedial erfolgen. Präsentationstechniken sind entsprechend des Umfanges der Informationen, der Zielgruppe und des Raumes der Präsentation zu wählen.

Die Dokumentation von Informationen ist nicht zuletzt der Grundstein für funktionierende Abläufe und empfiehlt sich vor allem bei häufig wiederkehrenden oder komplexen Vorgängen, die entweder durch eine oder mehrere Personen verrichtet werden.

Kommen Sie auf mich zu, um das innerbetriebliche Wissensmanagement Ihres Unternehmens zu diskutieren oder ein individuelles Konzept zu erarbeiten, das sich an den Bedürfnissen Ihres Unternehmens und Personals orientiert.
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